Hamburg

Dienstag, 17. November 2009

Marienkäfer kehren zurück

Die Temperaturen sind in diesem Jahr Mitte November wenig winterlich. Und es soll bis zu 15 Grad werden. Folge: Pflanzen treiben aus und die Marienkäfer kehren zurück.

Das fand ich eben in der Mopo und war erstaunt.

Wen es interessiert,der kann "HIER" weiterlesen.

Mir kam es garnicht so warm vor,aber möglich ist es schon.Werde mal darauf achten.

Dienstag, 10. November 2009

20 Jahre Mauerfall


Eines der bewegendsten Lieder, das es gibt. Text, Melodie, Interpretation - unfassbar schön.
Als ich fortging
D. Michaelis
Lyrik
Komp. Dirk Michaelis
Text: Gisela Steineckert


Als ich fortging war die Straße steil kehr wieder um
nimm an ihrem Kummer teil, mach sie heil.
Als ich fortging war der Asphalt heiß - kehr wieder und
red ihr aus um jeden Preis, was sie weiß.

Nichts ist unendlich, so sieh das doch ein,
ich weiß, du willst unendlich sein - schwach und klein
Feuer brennt nieder, wenn's keiner mehr nährt,
kann ja selber, was dir heut widerfährt.

Als ich fortging warn die Arme leer - kehr wieder um
mach's ihr leichter einmal mehr, nicht so schwer.
Als ich fortging kam ein Wind so schwach - warf mich nicht um,
unter ihrem Tränendach war ich schwach

Nichts ist unendlich, so sieh das doch ein,
ich weiß, du willst unendlich sein, schwach und klein.
Nichts ist von Dauer, wenn's keiner recht will,
auch die Trauer wird da sein, schwach und klein.

Montag, 9. November 2009

20 Jahre Mauerfall

Irgendwie möchte ich nicht gross was zu diesem Thema schreiben. Überall im Netz und in den Zeitungen wird das Thema bis zum "Gehtnichtmehr" ausgeschlachtet.
Ich war an dem Tag schon in Hamburg und habe es im TV gesehen.LIve erlebt habe ich, wie die Flüchtlinge aus Ungarn in Giessen im Auffanglager empfangen wurden.Alle TV-Sender und Presse waren da vor Ort. Es war schon sehr bewegend.
Ich war schon etwas abgeklärt,da ich und meine Familie nach 3 Jahren Repressalien am 27.09.89 endlich ausreisen durften.
Eines ist mir noch lebhaft in Erinnerung.Die Hamburger waren sehr hilfsbereit und offen uns gegenüber und halfen,wo sie es konnten. Aus der DDR konnten wir ja nur Klamotten und Papiere mitnehmen,dazu 3 Kinder im Schlepptau (16, 7 und 6 Jahre alt) und innerhalb von 24 Std.das Land verlassen haben.Der Abschied war furchtbar, dachten wir doch noch, daß wir 5 Jahre wenigstens auch besuchsweise nicht, wieder einreisen dürfen.
Wir fuhren los, völlig ohne Geld in der Tasche (das war Bedingung) und bald waren Essen und Trinken aufgebraucht und die Kinder hatten Durst und wir konnten ihnen nichts kaufen .Meine Tochter präsentierte irgendwann Geld aus ihrer Hosentasche und wir bekamen die Panik.Zum Glück wurden wir nicht kontrolliert.
Es gibt noch viele solche Erinnerungen.
Ja, wir hätten wieder zurück gekonnt, aber mein Mann hatte schon einen guten Job und ich arbeitete bald darauf auch und wir entschieden uns zu bleiben.
Bereut habe ich den Schritt nie und bis auf 3 Jahre Intermezzo in Köln bin ich in Hamburg geblieben und habe hier eine neue Heimat gefunden.
Mehr mag ich nicht dazu schreiben.

Freitag, 6. November 2009

Es ist wieder Dom auf dem Heiligengeistfeld

Hamburg (dpa/lno) - Mit Vergnügungen von Gletschergaudi bis Geisterbahn startet heute der 680. Hamburger Winterdom. Als Ergänzung zum gut eineinhalb Kilometer langen Rundgang mit Autoscooter und Achterbahn, Wurstbratbude und gebrannten Mandeln bietet sich ein Abstecher auf die Sonderfläche an, die kalten Winterzauber verspricht. 31 Tage lang ist der Dom auf dem Heiligengeistfeld in St. Pauli geöffnet. Mittwochs ist Familientag mit reduzierten Preisen und jeden Freitagabend gibt es ein Feuerwerk. Zur Eröffnung wird Bürgermeister Ole von Beust (CDU) in Lübckes Bayernzelt erwartet.
Quelle:HA)
Hier klicken für mehr Info's

Dienstag, 14. April 2009

Diebin schickt gestohlene Töpfe nach 21 Jahren zurück

Langfinger mit später Einsicht: Eine Frau aus Indonesien hat Diebesgut nach mehr als 20 Jahren zurückgegeben. Per Post schickte sie das Kochgeschirr nach Hamburg, wo sie es einst gestohlen hatte.

Hamburg - Sie bewahrte das Diebesgut mehr als zwei Jahrzehnte auf - und gab es schließlich zurück. Eine Lehrerin aus Indonesien hat nach 21 Jahren ein von ihr gestohlenes Topfset an die Hamburger Polizei geschickt.

Die inzwischen 50 Jahre alte Frau lebte damals in Hamburg und stahl die drei Töpfe sowie weitere Küchen-Kleinteile bei ihrem Arbeitgeber und im Wohnheim, wie sie in einem beigelegten Brief erklärte.

Nun kamen die Sachen in einem Postpaket bei der Hamburger Polizei an. Die Beamten bestätigten einen entsprechenden Bericht der "Hamburger Morgenpost" vom Dienstag.

Ärger hat die Frau aus der indonesischen Stadt Surabaya nach ihrem Geständnis nicht zu erwarten. Die Diebstähle sind verjährt.

(Quelle:han/AP)

Freitag, 3. April 2009

Hamburger Frühlingsdom 2009

Hamburger Frühlingsdom 2009
Das größte Volksfest des Nordens lädt wieder alle HamburgerInnen und ihre Freunde ein das Jahr 2009 mit dem Frühlingsfest zu beginnen

Heiligengeistfeld

Der Frühling lockt wieder tausende von Besuchern zu einem Bummel über den Frühlings Dom auf dem Heiligengeistfeld.

Wer eine Tages - oder Gruppenkarte löst und mit den Bussen oder Bahnen des HVV zum Dom kommt, der hat bei allen Fahrgeschäften und Belustigungsgeschäften folgenden Vorteil: Nur einmal zahlen, die zweite Person fährt kostenlos mit! Pro Fahrkarte können Sie dieses Angebot zweimal nutzen. Achten Sie bitte auf den Info-Aufkleber an den Kassen !

Am Familientag gibt es bis 23.00 Uhr stark ermäßigte Preise in den Fahr- und Belustigungsgeschäften, Spielgeschäften und Losbuden, ausserdem hält der Osterhase kleine süße Überraschungen bereit.

An jedem Dom-Freitag abends um 22.30 Uhr begeistert das Groß-Feuerwerk das Publikum.

Öffnungzeiten:
Montags bis Donnerstags von 15.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Freitags und Sonnabends von 15.00 Uhr bis 24.00 Uhr
Sonntags von 14.00 Uhr bis 23.00 Uhr

(Quelle:HamburgWeb

Sehr schöne Fotos dazu, gibt es bei :MOMO

Das japanische Kirschblütenfest in Hamburg 2009

Das Kirschblütenfest in Hamburg feierte vor zwei Jahren einen runden Geburtstag. 2009 findet das beliebte Feuerwerk auf der Aussenalster nun in der 42. Auflage statt. Erneut schenkt die japanische Gemeinde in Hamburg den Bürgern der Stadt Hamburg ein wundervolles Feuerwerk. Am 22. Mai werden sich wieder Tausende um die Hamburger Aussenalster versammeln und das in etwa dreissigminütige Kirschblütenfeuerwerk zu verfolgen.

(Quelle:HamburgWeb

Donnerstag, 19. Februar 2009

Trauerzug für Domenica

Enge Freunde der am vergangenen Donnerstag verstorbenen ehemaligen Prostituierten Domenica wollten es nicht zulassen, dass die verdienstvolle Frau nur ein Sozialhilfebegräbnis bekommt. Insbesondere Mitarbeiter des St.-Pauli-Museums, dem auch ein beachtlicher Teil von Domenicas Nachlass zukommen wird, kümmerten sich in den vergangenen Tagen um finanzielle Unterstützung und eine angemessene Ruhestätte. Sie waren erfolgreich und stießen rund um die Reeperbahn auf breite Unterstützung.

Deshalb beginnt die Trauerfeier mit einem Trauerzug, der am 27. Februar um 14 Uhr auf dem Hans-Albers-Platz beginnt. Nachdem man in der Herbertstraße eine Gedenkminute abhalten wird - hier betrieb Domenica einst ein Bordell - spielt die Bläsergruppe "Tätärä" einige Stücke. Über die Bernhard-Nocht-Straße wird sich die Trauergemeinde um 15 Uhr in der St.-Pauli-Kirche am
Pinnasberg einfinden. Dort findet die Abschiedsfeier statt.

(Quelle:http://Welt.de)

Ihre letzte Ruhestätte wird HH-Ohlsdorf im Garten der Frauen sein.

Freitag, 13. Februar 2009

Kiez-Original Domenica gestorben


foto:dpa
Deutschlands bekannteste ehemalige Hure ist tot: Domenica Niehoff starb am Donnerstag im Alter von 63 Jahren im Krankenhaus Hamburg-Altona. Das bestätigte ein Sprecher der Klinik. Medienberichten zufolge wurde sie bereits seit dem vergangenen Freitag wegen eines Lungenleidens auf der Intensivstation behandelt. Vor allem in den 1970er- und 1980er-Jahren wurde Domenica bundesweit bekannt, weil sie sich als Hure outete und für die Rechte von Prostituierten einsetzte. Berühmt wurde sie durch zahlreiche Auftritte in TV-Talkshows. Erst im vergangenen Jahr war die gebürtige Kölnerin aus der Eifel zurück auf den Hamburger Kiez gezogen.
Waisenhaus, Bordell und TV-Talkshows

Domenica wuchs bis zu ihrem 14. Lebensjahr in einem katholischen Waisenhaus auf. Mit 17 Jahren lernte sie einen 42-jährigen Bordellbesitzer kennen, den sie später heiratete. Im Jahr 1972 nahm sich ihr Mann das Leben und sie begann als Prostituierte zu arbeiten. Nach ihrem Ausstieg arbeitete sie als Streetworkerin, trat im Theater auf und war zuletzt Pensionswirtin.

In einem Interview sagte sie im vergangenen Jahr: "Ich habe erreicht, dass mehr über Prostitution geredet wird. Dass nicht mehr so darüber getuschelt wird. Dass sich Mädels trauen zu sagen: Ich war im Milieu , aber ich will jetzt aussteigen. Wer dagegen früher hier gelandet war, der kam nicht wieder raus."

Ich habe sie persönlich gekannt, deshalb widme ich ihr diesen Eintrag.
Sie hatte nicht viel Glück im Leben und hat auch viel falsch gemacht.Ihr Wunsch, schnell zu sterben und nicht lange ein Pflegefall zu sein, wurde ihr erfüllt.Domenica, was willst Du mehr?
Grüss mir den Lois und den Wolfgang, die Dir voraus gegangen sind.

Wenn das Schweigen dir zuhört und die Stille spricht,
dann wird die Nacht, in der du weinst dir sagen,
wie wärmend ein Sonnenstrahl ist,
und der Regenbogen wird durch deine Tränen schimmern
und ein kleiner Stern wird nur für dich leuchten...
dann werde ich dich wieder besuchen!

(Verfasser unbekannt)

Montag, 19. Januar 2009

Grippewelle nähert sich Hamburg

Die diesjährige Grippewelle nähert sich der Hansestadt. In den Nachbarbundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen meldet die Arbeitsgemeinschaft Influenza des Robert- Koch-Instituts bereits ein stark erhöhtes Auftreten von Atemwegserkrankungen. Hamburgs Apothekerinnen und Apotheker raten, sich durch angemessene Hygiene vor der Ansteckung mit Erkältungs- oder Grippeviren zu schützen.

„Wer kann, sollte größere Menschenansammlungen meiden, da hier die Gefahr der Ansteckung besonders hoch ist”, sagt Rainer Töbing, Präsident der Apothekerkammer Hamburg. Denn die Erreger werden in der Regel durch eine Tröpfcheninfektion übertragen. Auch auf Gegenständen können sie eine Zeit lang überleben: Türgriffe und Haltestangen in öffentlichen Verkehrsmitteln sind deshalb häufig Quellen der Ansteckung. „Wer sich vor diesem Übertragungsweg schützen möchte, sollte sich in der Erkältungssaison häufig die Hände mit Wasser und Seife waschen”, rät Töbing. Wenn es nicht unhöflich erscheint, sollte im Winter auf das Schütteln der Hände verzichtet werden.

Regelmäßiges Lüften am Arbeitsplatz kann helfen, die Viruslast im Büro zu reduzieren. „Wer sich viel in trockener Heizungsluft aufhält, sollte darauf achten, dass seine Schleimhäute nicht austrocknen. Sie werden sonst Erregern gegenüber anfälliger”, sagt Dr. Jörn Graue, Vorsitzender des Hamburger Apothekervereins. Schützen kann ein befeuchtendes Nasenspray mit Koch- oder Meersalz aus der Apotheke. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann zudem helfen, die eigenen Abwehrkräfte zu stärken. Auch diverse Präparate zur Nahrungsergänzung aus der Apotheke können das Immunsystem unterstützen.

Die vorbeugenden Maßnahmen schützen gleichermaßen vor einer Ansteckung mit Rhinoviren, den häufigsten Auslösern einer herkömmlichen Erkältung, und Grippeviren, den Erregern der echten Influenza. Im Gegensatz zu einer normalen Erkältung ist die echte Grippe unter Umständen eine gefährliche Erkrankung. „Insbesondere bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem kann die Influenza unbehandelt bis zum Tod führen“, sagt Töbing. Nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit sterben in Deutschland jährlich zwischen 8.000 und 10.000 Menschen an den Folgen einer Influenza.
(Quelle:http://www.krankenkassenratgeber.de/)

Na dann, schön aufpassen...damit Ihr Euch nicht ansteckt. Sollte es schon passiert sein, dann findet Ihr Rat und Hilfe in meinem Hexenblog.
Rheinhexe

In Hamburg an der Elbe

schreibt Marie

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Zuletzt aktualisiert: 18. Nov, 11:42

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