Lukas Podolski(Fussball)

Dienstag, 30. Juni 2009

Wir sind U21- Europameister

Die deutschen U 21-Fußballer haben das schwedische Mittsommer-Märchen wahr gemacht und mit packendem Powerfußball ihren ersten EM-Titel gefeiert. Mit der besten Turnierleistung bezwang die wie entfesselt aufspielende Mannschaft von Trainer Horst Hrubesch am Montag die favorisierten Engländer verdient mit 4:0 (1:0). Der Leverkusener Gonzalo Castro (23. Minute), der überragende Bremer Spielmacher Mesut Özil mit einem Freistoß aus 35 Metern (48.) und Zweitliga-Stürmer Sandro Wagner (79./84.) ließen die DFB-Spitze mit Präsident Theo Zwanziger und Bundestrainer Joachim Löw auf der Tribüne jubeln. Dank des überzeugenden Erfolges im New Stadium von Malmö machten die Nachwuchs-Stars nach den EM-Titeln von U 17 und U 19 das Junioren-Triple für den Deutschen Fußball-Bund (DFB) perfekt.
(Quelle:Stern.de)

Samstag, 13. Juni 2009

Poldi kütt no Hus

Vorverkauf „POLDI KÜTT NO HUS“
FC gegen Bayern


FC-Partner Jack Wolfskin präsentiert am Freitag, 24. Juli 2009, 20.45 Unohr das FC-Freundschaftsspiel gegen Bayern München anlässlich der Rückkehr von Lukas Podolski. Der Vorverkauf für die Partie unter dem Motto „POLDI KÜTT NO HUS“ startet am Dienstag, 9. Juni 2009, 8.00 Uhr* für Dauerkarteninhaber. Bis zum 15. Juni 2009 können die reservierten Dauerkartenplätze mit einem Rabatt von 20 % erworben werden.

FC-Star Podolski hat ’ne Hymne

Er trägt den Geißbock
auf der Brust.
Kölle hat ihn wieder.
Nie mehr Fußballfrust!
Nie mehr 2. Liga!

Nur noch 14 Tage warten, dann ist er wieder da: Ganz Köln freut sich auf das Comeback von Lukas Podolski (24) beim FC. Passend dazu bekommt Poldi nun seine eigene Rückkehr-Hymne!

Die Kölner Band (mit dem zum FC im Prinzip passenden Namen) „5vor12“ hat den Klassiker „Football‘s coming home“ von den Lightning Seeds ganz neu aufgenommen und entsprechend umgetextet.

„Geißbock auf der Brust (Poldi kommt nach Haus)“ heißt er und kommt vielversprechend daher. Die Band, deren Mitglieder 23 bis 31 Jahre alt sind, kooperiert dabei mit dem FC-Fanprojekt. Die Erlöse sind daher für einen guten Zweck und gehen an die Aktion „Kiddy-Bus“ (betreute Auswärtsfahrten für die jungen FC-Fans).

„Wir sind einfach froh, dass Poldi zum FC zurückkehrt. Er gehört einfach zum FC. Dies soll dazu die passende Hymne sein, bei der man einfach mitsingen kann“, sagt Frontmann Sven Caßebaum, der selbst großer FC-Fan ist.

Zuletzt kamen die Jungs aber ins Schwitzen, mussten sie doch das Stück wegen der „Flucht“ von Christoph Daum etwas umschreiben. Das ist nun geschafft.

Die Band ist eingefleischten FC-Anhängern keine Unbekante. Ihr Song „Nach Hause“ – Soundtrack des Youtube-Videos „Freiheit für Lukas Podolski“ (entstanden vor dem Transfer-Coup mit Poldi) – wurde im Netz über 200.000 Mal aufgerufen. Der Nationalstürmer kennt den Song und urteilte schon damals: „Klasse! Er gefällt mir, das haben die Jungs gut gemacht.“

Offiziell vorstellen wird 5vor12 „Geißbock auf der Brust“ am 26. Juli während der FC-Saisoneröffnung. Online wird der Song vorab zu haben sein. Fest geplant ist zudem ein Videodreh mit FC-Fans.

Erstes Interview

Köln – FC-Manager Michael Meier war sichtlich gelöst und stolz, als er sein neues Trainergespann vorstellte.
„Noch eine Anmerkung in eigener Sache: Wir haben jetzt das bestaussehendste Trainer-Paar der Bundesliga.“ Großes Lachen im Saal.

Dann wurde Meier nochmal ernst: „Wir wollten einen Trainer mit einer hohen Identifikation für den Verein, ausgesprochen hohen moralischen Eigenschaft.

Er sollte fachkundig und kompetent sein sowie mit Hingabe und Begeisterung Fußball leben. Er soll uns alle auf dem Weg mitnehmen, den wir beschreiten wollen. Alle diese Eigenschaften sind bei Zvonimir Soldo optimal erfüllt.“

Dann hatte der Neue das Wort. Und Zvonimir Soldo (41, Vertrag bis 2011) macht in kurzen, prägnanten Sätzen klar, dass beim FC eine neue Zeitrechnung begonnen hat.

Die Post-Daum-Ära: Arbeit statt Glamour, Disziplin steht im Vordergrund – und Ausnahmeprofi Lukas Podolski soll Soldos Allzweckwaffe werden. Der kroatische Newcomer im Trainergeschäft erklärt: „So stelle ich mir meinen FC vor.“

„Ich habe sieben Monate hier gelebt und gesehen, was der FC den Menschen bedeutet. Wir wollen sie glücklich machen – durch harte Arbeit. Ich bin ein Malocher, begeistere mich für Taktik und Strategie. Disziplin ist die Grundvoraussetzung. Wir haben eine gute Mannschaft, die wollen wir noch besser machen.“

Die tolle Vorsaison will Zvonimir Soldo toppen. „Unser Ziel: Wir wollen mehr Punkte als in der Vorsaison. Der Schlüssel dazu: Wir wollen wieder eine Macht zu Hause werden. Das zweite Jahr ist für einen Aufsteiger immer schwer. Aber wir werden eine gute Rolle spielen.“

Taktisch will Zvonimir Soldo auf ein 4-4-2 mit zwei Sechsern zurückgreifen – wie auch Daum vorher. „Auf jeden Fall wollen wir aber mit zwei Stürmern spielen. Novakovic und Podolski. Aber wir werden auch variabel sein.“

Der neue Coach suchte gleich den Kontakt zu den Führungsspielern. Kapitän Milivoje Novakovic rief er an, Pedro Geromel – und natürlich auch Lukas Podolski.

„Podolski ist ein Ausnahmespieler. Er kann verschiedene Rollen ausfüllen. Ganz vorne, aber auch als hängende Spitze oder in einer Raute auf der 10.“

Donnerstag, 16. April 2009

Donnerstag

Heute abend treffen wir uns zum Fussball gucken und drücken dem HSV die Daumen.Letzte Woche hat es auch geholfen.

Fußball: HSV im UEFA-Cup um historische Chance

In den Viertelfinal-Rückspielen des UEFA-Cups hat der Hamburger SV heute eine historische Chance. Gelingt es gegen Manchester City, den 3:1-Vorsprung aus dem Hinspiel zu verteidigen, dann steht man erstmals seit 26 Jahren wieder im Europacup-Halbfinale. Zuletzt war das 1983 unter dem legendären Wiener Erfolgscoach Ernst Happel gelungen, als der HSV am Ende sogar den Meistercup gewann.

Dienstag, 17. März 2009

Vom Bayern-Bettler zu Klinsis Edelmann

Vor wenigen Wochen noch war Lukas Podolski nur Stürmer Nummer vier bei Bayern München. Luca Toni, Miroslav Klose und Landon Donovan waren in der Hierarchie weit vor Poldi.

Und als der im Januar auch noch einen Vertrag beim 1. FC Köln unterschrieb, war schon die Rede davon, dass der künftige Kölner bei den Bayern überhaupt nicht mehr zu Einsatz käme.

Wie sehr man sich doch täuschen kann. Heute ist Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann froh, dass die Klubführung Poldi nicht schon zur Rückrunde nach Köln gelassen hatte. Klose wurde am Montag am rechten Sprunggelenk operiert und fällt sechs Wochen aus, Toni klagt über Achillessehnenschmerzen, Leihgabe Donovan ist in seine US-Heimat zurückgekehrt.

Alle Hoffnungen der Bayern ruhen plötzlich auf Poldi. Von der Nummer vier zur Nummer eins – so schnell kann’s gehen!

Quelle:Express

Donnerstag, 12. März 2009

Geschmacklos- Beckenbauers böses Foul

Eine Fußball-Ikone, ein Doppel-Weltmeister, eine „Lichtgestalt“ darf so einiges folgenlos sagen und machen. Man verzeiht da etwaige Fehltritte fast immer. Doch am Dienstagabend unterlief Franz Beckenbauer im TV ein (offenbar unbedachter) Lapsus, für den es nur diese Beschreibungen gibt: respektlos, pietätlos, peinlich.

Nach dem Abpfiff des Champions-League-Spiels des FC Bayern gegen Sporting Lissabon (7:1) › lobte Premiere-Experte Beckenbauer erst Bayern-Stürmer Lukas Podolski für dessen tolle Leistung, die mit zwei spektakulären Toren ihre Krönung fand.

So weit, so gut. Als Beckenbauer dann aber über die große Euphorie in Köln wegen Poldis Rückkehr zum FC sprach, beging der Bayern-Präsident ein böses Foul: „Er (Lukas) muss aufpassen, dass nicht die ganze Stadt Köln zusammenbricht. Ein paar Häuser sind ja schon eingestürzt“, sagte der „Kaiser“ und lachte in seiner ihm typischen Art.

Sollte das witzig sein? Viele Zuschauer waren bei dieser Bemerkung zum Einsturz des Kölner Stadtarchivs eher peinlich berührt. Poldi stand zwar zu dem Zeitpunkt neben Beckenbauer und Moderator Dieter Nickles vor der Kamera, registrierte den verbalen Fehltritt erst nicht.

Am Mittwoch folgte eine tolle Geste des Nationalspielers, der im Sommer wieder zum FC zurückkehrt. Poldi zum EXPRESS: „Das Unglück in Köln ist mir nahe gegangen. Ich würde gerne alle Menschen, die durch den Einsturz obdachlos geworden sind, zum ersten Heimspiel der neuen Saison einladen und ihnen ein signiertes Trikot überreichen.“ 42 Menschen sind nach derzeitigem Stand obdachlos geworden.

Beim FC stößt Poldis Vorhaben auf offene Ohren. FC-Marketing-Chef Lars Nierfeld: „Persönliches Leid kann man sicher nie durch den Besuch eines Spiels und durch ein Trikot wettmachen. Aber gerne kommen wir der schönen Idee von Lukas nach.“
Quelle:Express

Ich finde Beckenbauer langsam zum K........ mit seinen Sprüchen.

Mittwoch, 11. März 2009

Klinsi kann auch sieben – und Poldi macht Druck auf Luca Toni!

Der Italiener (Achillessehnen-Reizung) fällt auch Samstag gegen Bochum aus. Gegen Lissabon alberte er mit dem ebenfalls verletzten Ribéry (Schienbein-Prellung) auf der Tribüne. Falls Poldi (bisher nur Stürmer Nr. 4) weiter so toll trifft, kann Klinsi nicht an ihm vorbei und müsste dann erstmal auch einen gesunden Toni draußen lassen.

Poldis 1:0 schon nach 6 Minuten 58 Sekunden! 20-Meter-Knaller. Keeper Rui Patricio kann gar nicht so schnell gucken, wie der Ball hinter ihm einschlägt.

(Quelle:Bild)

Sonntag, 8. März 2009

Ich bin e'ne kölsch jung

Wnn ich den Poldi seh, dann muss ich an das Lied von Willy Millowitsch denken. ich versteh kölsch, da ich 4 Jahre in Köln gelebt habe.

Ich ben e'ne Kölsche Jung, wat willste maache?
Ich bin ein Kölscher Junge, was willst Du machen

Ich ben e'ne Kölsche Jung un dun jään laache.
Ich bin ein Kölscher Junge und tue gern lachen.

Ich ben och söns nit schlääch, nä ich ben brav,
Ich auch sonst nicht schlecht, nein ich bin brav,

Ming Lieblingswöötsche, heiss Kölle Alaaf!
Mein Lieblingswort ist Kölle Alaaf!

und so weiter:


Willi Millowitsch - Kölsche Jung

Als kleine Jung hat ich mich ens verlaufe,
ich jläuf ich wollt m'r nur e Rahmkamellsche kaufe,
ich fung ming Stroß nit mih, jo dat wor schwer,
ne Schutzmann frochte mich, Wo besde her?
Ich hatt en Angs, hä nohm mich beim Schlawitsche,
em Jeis saah ich mich schon terektdemang em Kittsche,
doch spot ich janz jenau, hä meint et joot met mir,
ich säht ihm dann treu hätzich op ming Ihr.

Ich ben e'ne Kölsche Jung, wat willste maache?
Ich ben e'ne Kölsche Jung un dun jään laache.
Ich ben och söns nit schlääch, nä ich ben brav,
Ming Lieblingswöötsche, heiss Kölle Alaaf!


Ich deit och schwer aan minger Mutter hänge,
wenn se och menchesmol met mir deit kräftig schänge,
doch wor em Jrund ich doch, dä leeve Jung,
su leich braat ich se nit us dem Verzung,
un hat ich ens e Sammeltass´ zerbroche´,
dann daach ich janz bestimmp jetzt häsde jet verbroche,
die Mam´ säät nor för mich, du küss nit vör de Tür,
ich säät dann, Mam´ ich kunn doch nix doför.

Ich ben e'ne Kölsche Jung, wat willste maache?
Ich ben e'ne Kölsche Jung un dun jään laache.
Ich ben och söns nit schlääch, nä ich ben brav,
Ming Lieblingswöötsche, heiss Kölle Alaaf!

Ich rode dir, loss nie d'r Kopp ens hange,
laach doch em Levve nur, dann weesde dich schun fange,
denn wenn de nit mi laachs, dat is verkeht,
sing doch ding Muttersproch op Kölsche Leed,
sing so wie ich, da bruchst dich nit zu schamme,
Sing su wie ich, du bruchs dich nit ze schamme,
und hässde Truusverloss, dann singe mir zesamme,
wenn do dann einesdaachs vör'm Himmelspötzje steihs,
dann saach dem Petrus heimlich janz still un leis:

Ich ben e'ne Kölsche Jung, wat willste maache?
Ich ben e'ne Kölsche Jung un dun jään laache.
Ich ben och söns nit schlääch, nä ich ben brav,
Ming Lieblingswöötsche, heiss Kölle Alaaf!
___________________________


Musik & Text: Fritz Weber

Wechsel zum FC Köln



Lukas Podolski gibt auf seiner Homepage die spektakuläre Rückkehr zum 1. FC Köln bekannt, beendet die monatelangen Spekulationen und lässt das kölsche Herz jubeln. Bayern-Manager Uli Hoeneß konstatiert : "Im Internet meint man, die Welt dreht sich nur um Lukas Podolski." Die Tagesschau berichtet.

In Hamburg an der Elbe

schreibt Marie

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Zuletzt aktualisiert: 18. Nov, 11:42

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