Samstag, 2. Januar 2010

Hartz4 gibt es seit 5 Jahren

Am 01.01.2005 ist Hartz4 in kraft getreten.
Hier gibt es ein Fazit zum Lesen:
Hier klicken !!!!

Ich habe gelesen,daß viele Hartz4-Empfänger bis Silvester nicht Ihr Geld für Januar erhalten haben.So was ist doch menschenunwürdig und mir tun die Leute leid. Wie soll man eigentlich damit klar kommen ? Es wird immer kälter in Deutschland. Wo soll und wird das noch enden ?

Nun ist alles schon wieder vorbei...

und man hat zuviel gesündigt, aber das gehört ja dazu.
Silvester habe ich im Freundeskreis verbracht, Männe ist zu Hause geblieben und hat alles verschlafen und mich versetzt. Ich war stinkesauer, aber was solls....wer nicht will der hat.
Meine Weihnachtsbeleuchtung lasse ich noch bis zum 6.12. in den Fenstern,ist ein erzgebirgischer Brauch und den behalte ich bei. Fürs neue Jahr habe ich mir vorgenommen, paar Kilo's abzuspecken. Muss sein, denn ich fühle mich nicht mehr wohl so. Kohlenhydrate, wie Kuchen,Kekse, Nudeln,Brötchen und Süsses sind gestrichen, Kartoffeln in Maßen,Naturreis, Vollkornbrot und viel Obst und Gemüse stehen jetzt auf meinem Speiseplan. Mal sehen, was mir das bringt. Ich werde berichten, wenn sich was tut.
Ich ziehe das auf jeden Fall durch,auch Radfahren und Schwimmen werde ich, ebenso mal öfter einen langen Spaziergang machen.Man muss seinen inneren Schweinehund besiegen.
Noch ein schönes geruhsames Wochenende. Hier liegt Schnee und es ist -4° Celsius, soll noch kälter werden.k_biggrin

Donnerstag, 31. Dezember 2009

Silvester

rsilvester04

Peter Rosegger

Gedicht zum Neuen Jahr

Ein bißchen mehr Friede und weniger Streit,
Ein bißchen mehr Güte und weniger Neid,
Ein bißchen mehr Liebe und weniger Haß,
Ein bißchen mehr Wahrheit - das wäre doch was!

Statt so viel Unrast ein bißchen mehr Ruh',
Statt immer nur Ich ein bißchen mehr Du,
Statt Angst und Hemmung ein bißchen mehr Mut
Und Kraft zum Handeln - das wäre gut!

Kein Trübsal und Dunkel, ein bißchen mehr Licht,
Kein quälend Verlangen, ein bißchen Verzicht,
Und viel mehr Blumen, solange es geht,
Nicht erst auf Gräbern - da blüh'n sie zu spät!

Wünsche allen meinen Lesern ein frohes und gesundes,neues Jahr

neuj_19

Freitag, 25. Dezember 2009

Madagaskarpinguine auf Weihnachtsmission

Frohe Weihnachten

weih00535
Allen meinen Lesern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein Dankeschön für Eure Besuche in meinem Blog.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Das Christbäumchen

Die Bäume stritten einmal miteinander, wer von ihnen der vornehmste wäre.

Da trat die Eiche vor und sagte: "Seht mich an! Ich bin hoch und dick und habe viele Äste, und meine Zweige sind reich an Blättern und Früchten."

"Früchte hast Du wohl", sagte der Pfirsichbaum; "allein es sind nur Früchte für die Schweine; die Menschen mögen nichts davon wissen. Aber ich, ich liefere die rotbackigen Pfirsiche auf die Tafel des Königs".

"Das hilft nicht viel", sagte der Apfelbaum, "von deinen Pfirsichen werden nur wenige Leute satt. Auch dauern sie nur wenige Wochen; dann werden sie faul, und niemand kann sie mehr brauchen. Da bin ich ein anderer Baum. Ich trage alle Jahre Körbe voll Äpfel, die brauchen sich nicht zu schämen, wenn sie auf eine vornehme Tafel gesetzt werden. Sie machen auch die Armen satt. Man kann sie den ganzen Winter im Keller aufbewahren oder im Ofen dörren oder Most daraus keltern. Ich bin der nützlichste Baum!"

"Das bildest du dir nur ein" sagte die Fichte, "aber du irrst dich. Mit meinem Holz baut man die Häuser und heizt man die Öfen. Mich schneidet man zu Brettern und macht Tische, Stühle, Schränke, ja sogar Schiffe daraus. Dazu bin ich im Winter nicht so kahl wie ihr: Ich bin das ganze Jahr hindurch schön grün.
Auch habe ich noch einen Vorzug. Wenn es Weihnachten wird, dann kommt das Christkindchen, setzt mich in ein schönes Gärtchen und hängt goldene Nüsse und Äpfel an meine Zweige. Über mich freuen sich die Kinder am allermeisten. Ist das nicht wahr?"

Dem konnten die anderen Bäume nicht widersprechen.

Wilhelm Curtmann

Ich habe Glück gehabt

...und heute endlich den Befund bekommen. Es war nur eine Entzündung.
Ich dachte, das ich demnächst ein Glatze habe, denn mir gingen die Haare aus, die Kopfhaut juckte und war schlimm entzündet. Typisch für mich, ich probiere erstmal selbst rum, statt gleich zum Hautarzt zu gehen. Irgendwann wurde es mir doch zu viel und ich war beim Arzt. Mit der Salbe war in 2 Tagen alles abgeklungen, aber die Haare waren licht am Oberkopf.
Mir wurde auch Blut abgenommen und der Befund besagt, daß es eine allergische Entzündung sei. Auf was ich allergisch reagiert habe, weiss ich nicht, aber auf jeden Fall werden die Haare wieder nachwachsen, sagt der Arzt.
Ich kann garnicht sagen, wie froh ich jetzt bin, denn ich habe mich verrückt gemacht, wollte auch mit niemanden sprechen.Zum Glück bin ich gross und niemand kann mir leicht auf den Kopf gucken, so das es nicht aufgefallen ist.
Nun kann Weihnachten kommen, denn nun kann ich wieder hoffen.
smiley_emoticons_weihnachtslicht

Freitag, 18. Dezember 2009

Es ist Winter in Harburg

Seit gestern schneit es und die Temperaturen fallen. War vorhin beim Lidl und habe mir trotz warmer Klamotten den A..... abgefroren. Sieht schön aus, wenn alles so weiss ist. Für die Kinder freue ich mich, denn die lieben den Schnee. Hoffentlich bleibt er bis Weihnachten liegen.#
Mir kommt das Lied in den Sinn:

Leise rieselt der Schnee,
still und starr ruht der See
weihnachtlich glänzet der Wald:
Freue dich, Christkind kommt bald!

In den Herzen ist's warm,
still schweigt Kummer und Harm,
Sorge des Lebens verhallt:
Freue dich, Christkind kommt bald!

Bald ist heilige Nacht,
Chor der Engel erwacht,
hört nur, wie lieblich es schallt:
Freue dich, Christkind kommt bald!
017

Sonntag, 13. Dezember 2009

Rezept für Weihnachtsessen

Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilo für sechs Personen und mindestens eine Flasche Whisky, dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen.

Truthahn mit Speckstreifen belegen, schnüren, salzen, pfeffern und ein wenig Olivenöl dazugeben. Ofen auf Stufe 7 während zehn Minuten vorwärmen.
Sich ein Glas Whisky einschenken. Anschliessend den Truthahn auf einem Bratblech in den Ofen schieben. Nun schenke man sich zwei schnelle Gläser Whisky ein und trinke diese. Den Thermostat nach 20 Minuten auf 8 stellen, damit es ihn richtig drannimmt. Man schenke sich drei weiter Gläser Whisky ein.
Nach einer alben Dunde öffnen, wenden und den Braten überwachen. Die Fiskiflasche ergreiff und sich eins hinter die Binde kippen. Nach einer weiteren halben Stunde bis zum Ofen hinschlendern und die Trute rumwenden. Darauf achten sisch an der verdammten Obendüre nisch die Hand suferbrenenn. Sich weitere fünf oder sechs Fiskigläser sisch oder soo. Die Drude während dreis Schtunden raten und sich alle swansig Piluten beissen, wenn mögli. Zum Drut kriechen und den Offen aus dem Viech ziehen. Nomal einen Schluggenehmigen und wieder versuch das Biest rauszugriegen. Den Trud vom Boooden auflesen, mit einem Tuch abdurgten un auf eine Bladde hinrichten.
Paa uff, dass du nicht uff d’Schnause fälschhhh, weggen dem Fett auf dem Bläddli----bläädli---bo. Wenn’sich dorschdem nicht vermaiden läsd, fersuch sich widder aufsuriiichten.
Ein wenig schlapfen.

Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise kalt essen, selbstverständlich nachdem man das ganze Bordell vom Vorabend aufgeräumt hat.

Guten Appetit;-)smiley_emoticons_xmas4_laola

3.Advent

Montag, 7. Dezember 2009

Weihnachten in meiner Heimat



Sonntag, 6. Dezember 2009

2.Advent

Eine kleine Adventsgeschichte

Es war einmal ein kleiner Baumwollfaden, der hatte Angst, dass es nicht ausreicht, so, wie er war: "Für ein Schiffstau bin ich viel zu schwach", sagte er sich, "und für einen Pullover zu kurz. An andere anzuknüpfen, habe ich viel zu viele Hemmungen. Für eine Stickerei eigne ich mich auch nicht, dazu bin ich zu blass und farblos. Ja, wenn ich aus Lurex wäre, dann könnte ich eine Stola verzieren oder ein Kleid. Aber so?! Es reicht nicht! Was kann ich schon? Niemand braucht mich. Niemand mag mich - und ich mich selbst am wenigsten."
So sprach der kleine Baumwollfaden, legte traurige Musik auf und fühlte sich ganz niedergeschlagen in seinem Selbstmitleid.

Währenddessen läuft draußen in der kalten Nacht ein Klümpchen Wachs in der beängstigenden Dunkelheit verzweifelt umher. "Für eine dicke Weihnachtskerze bin ich viel zu klein" jammert es "und wärmen kann ich kleines Ding alleine auch niemanden. Um Schmuck für eine tolle große Kerze zu sein, bin ich zu langweilig. Ach was soll ich denn nur tun, so alleine in der Dunkelheit?"

Da kommt das kleine Klümpchen Wachs am Häuschen des Baumwollfadens vorbei! Und da es so sehr fror und seine Angst so riesig war, klopfte es schüchten an die Türe.
Als es den niedergeschlagenen kleinen Baumwollfaden sah, kam ihm ein wundeschöner Gedanke. Eifrig sagte das Wachs: "Lass dich doch nicht so hängen, du Baumwollfaden. Ich hab' da so eine Idee: Wir beide tun uns zusammen. Für eine große Weihnachtskerze bist du zwar als Docht zu kurz und ich hab' dafür nicht genug Wachs, aber für ein Teelicht reicht es allemal. Es ist doch viel besser, ein kleines Licht anzuzünden, als immer nur über die Dunkelheit zu jammern!"

Ein kleines Lächeln huschte über das Gesicht des Baumwollfadens und er wurde plötzlich ganz glücklich. Er tat sich mit dem Klümpchen Wachs zusammen und sagte: "Nun hat mein Dasein doch einen Sinn."

Wer weiß, vielleicht gibt es in der Welt noch mehr kurze Baumwollfäden und kleine Wachsklümpchen, die sich zusammentun könnten, um der Welt zu leuchten?!

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In Hamburg an der Elbe

schreibt Marie

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